Bei „Americano“ hatte ich jahrelang ein ganz bestimmtes Bild im Kopf: dünner Filterkaffee, der viel zu lange auf der Warmhalteplatte steht und immer weiter erhitzt wird. Auf Wunsch wird er beliebig oft nachgefüllt, „Refill“ heißt das. Praktisch, sicher. Mit Kaffeekultur hatte das für mich wenig zu tun.

Americano war für mich also: Filterkaffee auf Amerikanisch.

Dann habe ich ihn in Italien gesehen, an einer Autogrill-Raststätte auf dem Weg in die Ferien. Dort war der Americano kein Filterkaffee, sondern ein gestreckter, schwarzer Espresso. Und vor Kurzem lief mir ein Video über den Weg, das den Americano mit einem Long Black verglich. Mein Eindruck: gleiche Zutaten, nur die Reihenfolge ist eine andere.

Das wollte ich genauer wissen. Also habe ich es an meiner Zuriga ausprobiert, mit Thermometer, Küchenwaage und mehreren Gläsern nebeneinander. In diesem Artikel geht es um zwei, genau genommen sogar drei Varianten von schwarzem Kaffee: den Americano mit einfachem Espresso, den mit doppeltem und den Long Black. Und eines vorweg: Mein Ergebnis widerspricht dem, was du fast überall liest.


Was ist ein Americano? Die kurze Antwort

Ein Americano ist ein Espresso, der mit heißem Wasser verlängert wird. Zuerst kommt der Espresso in die Tasse, danach gießt du heißes Wasser dazu. Das Ergebnis ist ein schwarzer Kaffee, der ungefähr so lang ist wie eine Tasse Filterkaffee, aber anders schmeckt: Er wird unter Druck gebrüht und hat dadurch mehr Körper und ein runderes Aroma.

Mit Filterkaffee hat der Americano also nur die Tassengröße gemeinsam. Beim Filterkaffee läuft das Wasser drucklos und langsam durch das Kaffeemehl. Beim Americano wird ein fertiger Espresso nachträglich gestreckt.

Americano
Basis einfacher oder doppelter Espresso
Wasser heiß, knapp unter dem Siedepunkt, nach dem Espresso dazugegossen
Menge je nach Geschmack rund 100 bis 150 ml Wasser
Geschmack milder als Espresso, kräftiger als die meisten Filterkaffees

So habe ich getestet

Testaufbau für Americano und Long Black mit Siebträgermaschine, Gläsern, Waage und Wasserkocher

 

 

 

 

 

Mein Testaufbau. Die Messbecher aus Kunststoff habe ich am Ende doch nicht benutzt.

Weil ich vermutet habe, dass die Crema den Unterschied zwischen Americano und Long Black ausmacht, wollte ich beides direkt nebeneinander sehen.

Der erste Versuch ging schief. Ich habe mit Kimbo angefangen, einem gemahlenen Espresso Napoletano, den ich geschenkt bekommen hatte: dunkle Röstung, auf der Packung mit Intensität 12 von 13 angegeben. Mit dem Pulver habe ich aber keine Crema hinbekommen.

Packung Kimbo Espresso Napoletano, gemahlen, Intensität 12 von 13

 

 

 

 

 

Gemahlen „per Moka ed Espresso“ – für meine Siebträgermaschine der falsche Kompromiss.

Im Nachhinein steht die Erklärung auf der Packung: macinato per moka ed espresso, gemahlen für Mokkakanne und Espresso. Das ist ein Kompromiss-Mahlgrad, für eine Siebträgermaschine vermutlich zu grob. Dazu kommt: Bereits gemahlener Kaffee verliert schnell das Gas, aus dem sich die Crema bildet. Für einen Crema-Vergleich war das also die falsche Wahl.

Für alle weiteren Tests bin ich auf ganze Bohnen umgestiegen: einen Bio-Espresso von Edeka, eine Arabica-Robusta-Mischung, frisch gemahlen mit einer Eureka Mignon Silenzio.

Packung Bio-Espresso als ganze Bohne für den Americano-Test

 

 

 

 

 

Ganze Bohnen, frisch gemahlen – damit klappte es mit der Crema.

Ein paar Dinge liefen anders als geplant. Die Messbecher aus Kunststoff, die auf dem Foto stehen, habe ich nicht benutzt, weil ich Angst hatte, dass sie mir im heißen Wasser schmelzen. Stattdessen kamen ein Milchkännchen und eine Espressotasse zum Einsatz, und statt der weißen Keramikschälchen Glasschälchen. Das Wasser habe ich auf der Küchenwaage abgewogen. Den doppelten Espresso habe ich dagegen nach Augenmaß bezogen, mit einer Espressowaage wäre das genauer gewesen.

Falls du einen Tipp für eine gute Espressowaage hast: Schreib ihn mir gern in die Kommentare.


Das Americano-Rezept für die Siebträgermaschine

einfach doppelt
Espresso 1 Shot, ca. 25–30 ml 2 Shots, ca. 50–60 ml
Heißes Wasser ca. 100 ml ca. 120 ml
Wassertemperatur knapp 90 °C knapp 90 °C
Gefäß Tasse oder Glas ab 150 ml Glas oder Becher ab 200 ml

Schritt 1: Espresso ziehen

Doppelter Espresso läuft aus dem Siebträger in ein Glas

 

 

 

 

 

Schritt 1: Der Espresso kommt zuerst ins Glas.

Bezieh deinen Espresso ganz normal, einfach oder doppelt, direkt in das Glas oder die Tasse, in der du den Americano trinken willst. Wichtig ist, dass dein Espresso für sich schon gut schmeckt. Das Wasser streckt ihn nur, es rettet keinen sauren oder bitteren Shot.

Schritt 2: Wasser erhitzen

Thermometer im Milchkännchen zeigt eine Wassertemperatur von knapp 90 Grad

 

 

 

 

 

92 °C – die ideale Temperatur beim Brühen eines Espresso in der Siebträger-Maschine

Ich habe das Wasser im Wasserkocher erhitzt, in ein Milchkännchen umgefüllt und mit dem Thermometer gemessen: circa 92 °C – also ideal. Wenn deine Maschine einen Heißwasserauslass hat, kannst du auch den nehmen.

Schritt 3: Wasser auf den Espresso gießen

Heißes Wasser wird aus dem Milchkännchen auf einen Espresso mit Crema gegossen

 

 

 

 

 

Schritt 3: Das Wasser kommt langsam dazu, die Crema bleibt oben.

Gieß das Wasser langsam auf den Espresso. Je ruhiger du gießt, desto mehr Crema bleibt oben.

Wie viel Wasser? Mein Test mit dem einfachen Espresso

Einfacher Espresso im Glasbecher wird mit heißem Wasser zum Americano verlängert

 

 

 

 

 

Ein Shot, erst 75 ml, dann 100 ml Wasser.

Mit den Edeka-Bohnen habe ich zuerst einen einfachen Espresso gezogen, und zwar aus dem doppelten Auslauf: einen Strahl in ein Messglas, den anderen in eine Espressotasse. Auf den Espresso im Glas habe ich dann 75 ml heißes Wasser gegossen.

Für meinen Geschmack war das noch zu stark. Mit weiteren 25 ml, also insgesamt 100 ml, fand ich ihn angenehm. Mit meiner üblichen Portion Zucker würde ich ihn so auch gut als schwarzen Kaffee trinken, und ich könnte mir ein paar Kalorien und die Handgriffe für die geschäumte Milch sparen.

Mein Tipp: Fang mit weniger Wasser an und gieß nach. Verdünnen kannst du immer noch, rückgängig machen kannst du es nicht.


Americano oder Long Black? Die Reihenfolge macht den Unterschied

Beim Long Black ist die Reihenfolge umgekehrt: Zuerst kommt heißes Wasser ins Glas, meist rund 100 bis 120 ml, und darauf läuft ein doppelter Espresso. Der Long Black stammt aus Australien und Neuseeland, aus derselben Café-Kultur wie der Flat White. Weil er in der Regel mit etwas weniger Wasser gemacht wird, gilt er als kräftiger als der Americano.

So habe ich den Long Black gemacht

Heißes Wasser wird für einen Long Black in ein Glas auf der Küchenwaage gegossen

 

 

 

 

 

Beim Long Black kommt zuerst das Wasser ins Glas.

Wasser abwiegen, Glas unter die Brühgruppe, doppelten Espresso direkt hineinlaufen lassen.

Long Black im Glas unter der Brühgruppe einer Siebträgermaschine

 

 

 

 

 

Das volle, heiße Glas unter der Brühgruppe herauszuholen, ist der unangenehme Teil.

Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen:

Der Long Black ist deutlich heißer, und das Glas auch. Das Getränk war wirklich sehr heiß.

Das Handling ist umständlich. Wenn deine Maschine nicht viel Platz unter der Brühgruppe hat, musst du ein volles, sehr heißes Glas unter dem Siebträger hervorziehen. Das ist fummelig und nicht ganz angenehm.

Das Ergebnis: Bei mir war es umgekehrt

Americano mit Crema und Long Black fast ohne Crema im Glas von oben

 

 

 

 

 

Oben der Americano, unten der Long Black. Wo ist die Crema geblieben?

Fast überall liest du: Beim Long Black bleibt die Crema besser erhalten, beim Americano bricht das Wasser sie auf.

Bei mir war es genau andersherum. Auf dem Americano lag ein dicker, haselnussbrauner Crema-Ring, nur in der Mitte, wo der Wasserstrahl aufgetroffen war, ein dunkles Loch. Der Long Black dagegen hatte kaum noch Crema.

Warum das so war, kann ich nur vermuten. Vielleicht hat sich die Crema beim Long Black schon im Fallen mit dem heißen Wasser vermischt. Beim Americano dagegen lag sie bereits fertig auf dem Espresso, und das Wasser hat sie nur zur Seite geschoben. Vielleicht lag es auch an den Bohnen. Wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, schreib sie mir gern in die Kommentare. Das interessiert mich wirklich.

Vom Aroma her fand ich beide gleich gut. Die Crema auf dem Americano sah für mich aber deutlich appetitlicher aus.

💡 Die Eselsbrücke: Was kommt zuerst?

Beim Long Black liegt das Schwarze oben. Der Espresso kommt zuletzt und landet oben auf dem Wasser.

Beim Americano wird verdünnt. Erst der Espresso, dann kommt Wasser dazu – so, wie es sich die Amerikaner angeblich gewünscht haben (dazu gleich mehr).


Americano, Long Black, Lungo, Café Crème und Verlängerter im Vergleich

Rund um den „langen“ Kaffee gibt es mehr Namen als Unterschiede, aber die Unterschiede sind real. Der wichtigste: Läuft das zusätzliche Wasser durch das Kaffeemehl oder kommt es erst danach dazu?

Wie wird er gemacht? Wasser durch den Kaffee? Mahlgrad Typisch für
Americano Espresso, danach heißes Wasser dazu nein Espresso-fein Italien, international
Long Black heißes Wasser vorlegen, Espresso darauf nein Espresso-fein Australien, Neuseeland
Verlängerter Espresso mit heißem Wasser gestreckt, meist 1:1 bis 1:2 nein Espresso-fein Österreich
Lungo Espresso mit etwa doppelter Wassermenge durch das Kaffeemehl ja Espresso-fein Italien
Café Crème lange Extraktion, ca. 120–180 ml durch das Kaffeemehl ja deutlich gröber Schweiz
Filterkaffee Wasser läuft drucklos durch das Kaffeemehl ja mittel bis grob Zuhause, Büro, Diner

Ein paar Anmerkungen dazu:

  • Der Verlängerte ist der österreichische Verwandte des Americano. Er hat meist weniger Wasser und schmeckt deshalb intensiver. Ob das Wasser vorher oder nachher dazukommt, wird in Wiener Cafés unterschiedlich gehandhabt.
  • Der Lungo wird oft mit dem Americano verwechselt, ist aber etwas anderes: Hier läuft einfach länger Wasser durch das Kaffeemehl. Dabei lösen sich auch die Stoffe, die beim Espresso bewusst drinbleiben, deshalb schmeckt er kräftiger und häufig bitterer.
  • Der Café Crème ist bei uns in der Schweiz der Klassiker. Er braucht einen deutlich gröberen Mahlgrad als Espresso. Wer zuhause beides machen will, braucht im Grunde eine zweite Mühle oder muss bei jedem Wechsel umstellen.

Wenn du nur eine Mühle hast, ist der Americano deshalb der einfachste Weg zu einem langen schwarzen Kaffee aus der Siebträgermaschine: gleicher Mahlgrad, gleicher Shot, nur Wasser dazu.


Woher kommt der Name „Americano“?

Die Geschichte, die du überall liest, geht so: Amerikanische Soldaten in Italien fanden im Zweiten Weltkrieg den Espresso zu stark und haben ihn mit heißem Wasser verdünnt, bis er nach dem Kaffee von zu Hause schmeckte. Die Italiener nannten das dann Caffè Americano.

Eine schöne Geschichte. Belegt ist sie allerdings kaum. Das Oxford English Dictionary führt den Begriff auf das mittelamerikanische Spanisch zurück: Dort war café americano seit Mitte der 1950er-Jahre eine spöttische Bezeichnung für dünnen Kaffee. Im Englischen ist das Wort zuerst 1964 in einer jamaikanischen Zeitung belegt, im Italienischen sogar erst später.

Woher der Name genau kommt, ist also offen. Die Pointe ist in allen Versionen dieselbe: Die Amerikaner mögen ihren Kaffee dünn. Und damit wäre ich wieder bei meiner Glaskanne auf der Warmhalteplatte.


Welche Bohnen passen zum Americano?

Weil der Americano zum größten Teil aus Wasser besteht, schmeckst du zwei Dinge besonders deutlich: die Bohne und das Wasser.

Die Bohne: Mein Test hat gezeigt, dass frisch gemahlene ganze Bohnen den Unterschied machen, zumindest für die Crema. Mit dem vorgemahlenen Kimbo kam keine zustande, mit den frisch gemahlenen Edeka-Bohnen schon. Viele klassische italienische Mischungen enthalten einen Anteil Robusta, der für mehr Körper und eine stabilere Crema sorgt. Mehr dazu, was einen italienischen Espresso ausmacht, findest du in meinem Test der Klassiker.

Das Wasser: Ein Espresso besteht schon zu über 90 Prozent aus Wasser. Beim Americano kommen noch einmal rund 100 ml dazu, und dieses Wasser schmeckst du mit. Wenn dein Americano flach oder leicht metallisch schmeckt, lohnt sich ein Blick auf dein Wasser. Was dabei zählt, habe ich im Guide zum richtigen Wasser für Espresso zusammengeschrieben.


Wie viel Koffein hat ein Americano?

Genau so viel wie der Espresso darin, denn das Wasser bringt kein Koffein mit. Ein einfacher Espresso liegt meist zwischen 60 und 100 mg, ein doppelter zwischen 120 und 200 mg.

Ein doppelter Americano hat damit oft mehr Koffein als eine Tasse Filterkaffee, obwohl er milder schmeckt als ein Espresso. Woher diese Spannen kommen und was sie beeinflusst, steht in meinem Artikel Wie viel Koffein hat ein Espresso?


🎵 „Americanos“ von Holly Johnson

Bei dem Wort Americano habe ich sofort einen Song im Ohr: „Americanos“ von Holly Johnson, dem früheren Sänger von Frankie Goes to Hollywood. Die Single erschien im März 1989, stammt von seinem ersten Soloalbum Blast und kam in Großbritannien auf Platz 4, in Österreich sogar auf Platz 1.

Für mich ist das ein Song aus einer Zeit, in der Amerika für viele das gelobte Land war, das große Vorbild. Holly Johnson höre ich bis heute gern, und bei einem Americano läuft er manchmal in meinem Kopf mit.

Kaffee und Popmusik passen übrigens öfter zusammen, als man denkt. Was hinter dem Song „Espresso“ von Sabrina Carpenter steckt, habe ich mir auch schon angeschaut.


Fazit: Der Americano ist mein schwarzer Kaffee für Gäste

Vom Aroma her waren Americano und Long Black für mich gleichauf. Entschieden hat am Ende die Praxis: Der Long Black ist sehr heiß, und das volle Glas unter der Brühgruppe hervorzuholen, ist umständlich. Beim Americano stellst du die Tasse hin, gießt Wasser dazu, fertig. Dazu kam die schönere Crema. Für mich ist der Americano deshalb der klare Favorit.

Americano mit geschäumter Milch im Glas vor der Siebträgermaschine

 

 

 

 

 

Mit geschäumter Milch – für meinen Geschmack etwas zu dünn.

Eines habe ich auch gelernt: Mit Zucker und etwas geschäumter Milch war mir der Americano etwas zu dünn. Wer Milch im Kaffee will, ist mit einem Flat White oder einem Cappuccino besser bedient. Schwarz, mit meiner üblichen Portion Zucker, passt er dagegen gut.

Und jetzt weiß ich endlich, was ich Gästen anbieten kann, wenn sie „einfach einen schwarzen Kaffee“ möchten: einen Americano, ein Shot, 100 ml Wasser, knapp 90 Grad.


 


Häufige Fragen zum Americano

Was ist der Unterschied zwischen Americano und Long Black?

Die Reihenfolge. Beim Americano kommt zuerst der Espresso und dann das Wasser, beim Long Black zuerst das Wasser und dann der Espresso. Der Long Black wird meist mit etwas weniger Wasser gemacht und ist dadurch kräftiger. In meinem Test hatte übrigens der Americano mehr Crema, nicht der Long Black.

Ist ein Americano stärker als Filterkaffee?

Im Geschmack meist ja, er hat mehr Körper. Beim Koffein hängt es vom Espresso ab: Ein Americano mit doppeltem Shot hat oft mehr Koffein als eine Tasse Filterkaffee, einer mit einfachem Shot etwa gleich viel oder weniger.

Wie viel Wasser kommt in einen Americano?

Das ist Geschmackssache. Bei mir hat sich ein einfacher Espresso mit 100 ml Wasser bewährt, ein doppelter mit rund 120 ml. Fang lieber mit weniger an und gieß nach.

Kann ich einen Americano mit Milch trinken?

Klar, ein Schuss Milch geht immer. Mir war er mit geschäumter Milch allerdings etwas zu dünn. Wenn du ein Milchgetränk willst, probier lieber einen Flat White.

Was ist ein Iced Americano?

Ein Americano auf Eis: Espresso über Eiswürfel, dann mit kaltem Wasser auffüllen. Im Sommer eine gute Alternative zum Eiskaffee mit Sahne.

Geht ein Americano auch ohne Siebträgermaschine?

Im Prinzip ja. Mit einer Mokkakanne oder einem Vollautomaten bekommst du einen konzentrierten Kaffee, den du ebenso mit heißem Wasser verlängern kannst. Es schmeckt etwas anders, das Prinzip bleibt dasselbe.


Quellen